Eine Rückrufkaktion eines Bergsportartikel-Herstellers hat einen Sporthändler verunsichert. Wie unser Partnerunternehmen dieses Problem zu seiner vollsten Zufriedenheit gelöst hat, lesen Sie hier.

Seit zwei Jahren besitzt und führt Richard U. ein Sportgeschäft in Graz. Der begeisterte Hobbysportler bietet sämtliches Equipment für sämtliche Sportarten an, besonders beliebt ist jedoch seine Auswahl an Kletterausrüstung. Dass ihm jedoch genau dieses Sortiment eines Tages große Probleme und Umsatzeinbußen bringt, hätte er nicht gedacht.

Erst kürzlich veröffentlicht ein Bergsportausrüster eine Rückrufaktion für eine Vielzahl seiner Klettersteigsets, die auch Richard U. in seinem Geschäft verkauft. Der Grund: Bei erhöhtem Verschleiß können die Bänder geschwächt werden und dadurch kann die Schutzwirkung des Klettersteigsets nur mehr eingeschränkt bis gar nicht gegeben sein.

Damit birgt das Produkt große Gefahr für Kletterunfälle. Zurückgerufen werden gleich mehrere Modelle aus unterschiedlichen Produktionsjahren. Für Richard U. eine Katastrophe – die Rückkaufkosten schnellen in die Höhe, das finanzielle Existenzrisiko könnte ihn sein Geschäft kosten.

In seiner Verzweiflung wendet er sich an seinen D.A.S.-Betreuer. Dieser leitet U’s Anliegen ans D.A.S. RechtsService-Zentrum SÜD weiter. In einem Telefonat mit einem Juristen schildert Richard U. den Sachverhalt. Der hilflose Geschäftsinhaber bittet um Unterstützung, da er den Schaden in Höhe von mittlerweile fast 35.000 Euro beim Produzent einklagen will. Andernfalls kostet ihn das seine Unternehmensexistenz. Der Jurist empfiehlt Richard U. einen versierten D.A.S.-Partneranwalt in der Nähe seines Sportgeschäfts.

Der D.A.S.-Partneranwalt kann Richard U. mit Erfolg bei der Schadenersatzforderung unterstützen. Die Kosten für die Rückkaufaktion werden U. vom Produzenten in voller Höhe ersetzt.

Deshalb Rechtsschutz:

In seiner umfassenden rechtlichen Absicherung für Unternehmer hat Richard U. auch den Versicherungsschutz für Streitigkeiten rund um fremde Lieferungen und Leistungen mitversichert. Dabei ist er auch bei vertraglichen Vermögensschäden bis zur vereinbarten Anspruchsobergrenze abgesichert.

Auf Empfehlung seines Betreuers hat er kürzlich nachgerüstet und die Verdopplung der vereinbarten Anspruchsobergrenze für reine Vermögensschäden aus Vertragsverletzungen mitversichert. Man weiß ja nie. Und gut war es, denn so konnte ihn die D.A.S. trotz der Überschreitung der eigentlichen Anspruchsobergrenze von 30.000 Euro unterstützen. Mithilfe des versierten D.A.S. Partneranwalts hat U. den geforderten Kostenersatz für die Rückkaufaktion in Höhe von etwa 35.000 Euro durchsetzen können.

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